Jugend- Kinder- Kultur - Quibble

Aktionen für Jugendliche


Gut- Drauf-Aktionstag:

Kastenklettern Nürnberg Jugendliche

Freitag, 10.05.2013, 14 - 17 Uhr

Spiel, Sport & Schnittchen


Wir freuen uns auf kleine und große Leute - einfach auf alle, die mit uns spielen, sich bewegen und ganz viel Spaß haben wollen:

- auf der Hüpfburg
- beim "Geschwindigkeitschießen"
- im Tanzworkshop
- beim Kasten-Klettern
- und vielem mehr
Zum Entspannen kann man sich in unserem MassageMassagebereich verwöhnen lassen und an der Theke gibt es leckere Cocktails zum Erfrischen - natürlich alkoholfrei!



Alpenüberquerung:

Alpen Nürnberg Jugendliche

Das Alpenbüchlein


ist fertig!

Nachdem wir vom 21. - 29.08.2012 von Oberstdorf bis zum Gardasee die Alpen überquert haben, gibt es jetzt endlich unsere Berichte der einzelnen Etappen incl. einer Packliste, ökologischer Hinweise und Eckdaten für unterwegs.
Das Büchlein kostet 6 € (+ 1,45 € Versandkosten innerhalb Deutschlands)

Weitere Infos oder Bestellungen bei Sylvia unter:
0911-8102297 oder mail-Adresse: Beckmann



Ein "kurzer" Reisebericht:

Jugendliche aus Nürnberg auf Alpenüberquerung

Stein für Stein – Schritt für Schritt über die Alpen

Das war unser Ziel: Wir, eine Gruppe mit 11 Jugendlichen zwischen 12 – 17 Jahren und 3 BetreuerInnen aus dem Jugend-Kinder-Kulturhaus Quibble (Kreisjugendring Nürnberg-Stadt), wollten eine Alpenüberquerung starten, von Oberstdorf in Bayern bis ins warme Riva am Gardasee in Italien. Am Anfang war es mehr eine Idee, von der wir uns nicht wirklich vorstellen konnten, dass sie jemals klappen sollte. Doch unsere Betreuerin, Sylvia Beckmann, hielt an der Idee fest, überzeugte auch anfangs weniger Überzeugte, bis schließlich alle begeistert waren von unserem kleinen Abenteuer.Wir entwickelten die ersten Pläne, wie unsere Route aussehen könnte, was man für so eine Tour überhaupt alles braucht und wie das mit den Kosten klappen sollte. Schließlich bekamen wir einen Zuschuss vom Bayerischen Jugendring. Die Organisation dauerte fast ein Jahr, doch am 21. August in den Sommerferien 2012 war es dann endlich soweit. Es war 7 Uhr morgens und wir standen wahnsinnig verschlafen aber auch sehr, sehr aufgeregt am Nürnberger Hauptbahnhof. Hier sollte die Reise beginnen.


Wir fuhren mit dem Zug bis nach Oberstdorf im Allgäu, dann ging es bergauf - zu Fuß. Als wir am ersten Abend die Kemptner-Hütte erreichten, waren wir überglücklich und konnten langsam so ungefähr erahnen, was uns noch erwarten würde. Am nächsten Morgen ging´s weiter: Über das Mädelejoch und runter, runter, runter vom Berg, in´s Taxi und hoch auf den nächsten Berg, auf zur Memminger-Hütte. Nach dem 2. Tag waren wir uns einig, ja, was wir uns da ausgesucht hatten war so ungefähr das Anstrengendste, was wir bis jetzt überhaupt in unserem Leben gemacht haben.
Aber wenn man nachts auf einem dunklen Berg sitzt, umgeben von anderen dunklen Bergen, auf einen klaren Sternenhimmel schaut und alles ist still, sind auf einmal alle schmerzenden Füßchen wie betäubt, und da ist man sich sicher, dass es etwas Schöneres nicht gibt und man freut sich einfach nur wahnsinnig auf alles, was da noch kommt, egal, was kommt.
Am nächsten Abend kamen wir nach über 2000  Höhenmetern (ja, so hat es sich auch angefühlt...!) Abstieg zu unserer ersten Station im Tal, nämlich Zams in Österreich. Und wieder mal waren wir absolut glückstrahlend, nachdem wir feststellten, dass es in unserer Pension heiße Duschen und weiche Betten gab.


Jugendliche aus Nürnberg auf Alpenüberquerung

Der darauffolgende Tag war weniger anstrengend. Wir fuhren Bahn und Bus, bis nach Vent in den Ötztaler Alpen, von wo aus wir unsere Tour fortsetzten. Nach 5 ½ Stunden erreichten wir, teilweise barfuß, die Martin-Busch-Hütte, in der wir einen lustigen Abend verbrachten, bis es nachts um 4 Uhr früh wieder losging. Wir marschierten mit Stirnlampen und Handschuhen bewaffnet durch die Dunkelheit, neben uns ein rauschender Gletscherfluss und kamen der höchsten Stelle unserer Tour immer näher. Als die Sonne aufging, was wir leider nur durch eine Wolkendecke hindurch erahnen konnten, waren wir über die Grenze in Italien! Wir waren natürlich völlig überdreht und umarmten uns wild, als wir kurz darauf die Similaun-Hütte nahe der Ötzi-Fundstelle erreichten, auf 3019 m. Ich glaube, es sind auch ein paar Tränen geflossen, so beeindruckend war das alles für uns. Nach vielem Fotos knipsen und heißem Kakao machten wir uns auf den langen Weg nach unten, nach Vernagt, immer vor uns: der türkisblaue Vernagter Stausee. Von dort aus fuhren wir nach Meran, wo wir verschwitzt und bepackt wie wir alle waren, durch die Stadt liefen und uns freuten, es schon bis Italien geschafft zu haben. Abends kam dann der Bus an, mit frischen Klamotten und Zelten und wir gingen Pizza essen.


Jugendliche aus Nürnberg auf Alpenüberquerung

Wir erfuhren von Unwetterwarnungen für die darauffolgende Nacht, in der wir geplant hatten, auf dem Monte Casale zu biwakieren, was bei Gewitter sehr gefährlich ist. So entschlossen wir uns, noch einen Tag in Meran zu verbringen. Ein Tag Pause mit shoppen und schwimmen tat uns allen gut, so dass wir nach zwei Nächten in Meran unser eigentliches Ziel wieder in Angriff nahmen: Riva am Gardasee.
Wir begannen  den Tag mit einer langen Zug- und Busfahrt, bis wir schließlich mittags in Pietramuarata saßen und uns mit Paninis für die Wanderung stärkten. In der Mittagshitze ging´s dann endlich weiter, eingeschmiert mit Sonnencreme und großen Wasserflaschen auf dem Rücken liefen wir durch Weinberge, unter Olivenbäumen und über gigantische Kiwiplantagen, ab und zu sahen wir sogar den Gardasee zwischen den Bergen durchblitzen. Gegen Ende des Tages machten wir auch noch die Erfahrung mit einem Erd-Wespennest und rannten so schnell wir konnten zum Campingplatz. So erreichten wir Maso Lizzone, wo es wirklich wunderschön war und badeten im eiskalten Bach mit den letzten Sonnenstrahlen. Abends spielten wir gemeinsam um den großen Tisch herum, naschten italienisches Gebäck und freuten uns über die geschaffte Etappe.

Jugendliche aus Nürnberg auf Alpenüberquerung

Als die ersten Sonnenstrahlen am nächsten Morgen den Tau auf dem Gras funkeln ließen, standen wir auf und frühstückten. Die letzte Strecke stand uns bevor, über den Gipfel des Croce di Colt, den wir leider erst nach laaangen Umwegen durch Gebüsch fanden, dann durch Arco hindurch, wo es das beste Eis der Welt gab und schließlich durch Weinhänge am Monte Brione vorbei und direkt auf den wunderschönen, glitzernd-blauen See zu. Als wir über die spitzigen Stein in das kühle Wasser des Gardasees eintauchten hatten wir es geschafft und nach neun Tagen unser lang ersehntes Ziel erreicht. Wir konnten es eigentlich gar nicht so richtig fassen. Einige freuten sich nur, endlich die schweren Bergstiefel von den teils aufgeschürften und mit Blasen übersäten Füßen zu bekommen, andere spürten schon gar keinen Schmerz mehr, weil sie so glücklich waren über das was wir geschafft hatten.

Den letzten Tag verbrachten wir entspannt in der Sonne oder im See, aßen Pizza und Pasta und genossen es, am Ziel angekommen zu sein, nach neun Tagen, unglaublich vielen Höhenmetern und allen möglichen Wetterlagen, wir hatten lange Wege, steile Hänge, schwere Rucksäcke und schmerzende Füße überstanden und waren am Ziel. Uns allen hat diese Reise, ja, unser Abenteuer, wahnsinnig viel Spaß gemacht, und wir haben Erfahrungen gemacht, die man ein Leben lang behält.

Über unsere Erlebnisse und Erfahrungen, sowie ökologische Besonderheiten und Eckdaten für unterwegs haben wir ein kleines Buch geschrieben (170 Seiten, DinA6), das jetzt auch unter mail-Adresse: Beckmannzum Unkostenbeitrag von 6,-€ (zzgl. 1,45 € Versand) zu bekommen ist.

Julia Rosner (14 Jahre, Teilnehmerin)


Die winkenden Hände

Pegnitztour-  Der Wanderführer:

Die winkenden Hände


Ein Europäisches Kunstprojekt für Jugendliche mit dem Künstler Johannes L.M. Koch

Am 30. und 31.März war die Vorbereitung des Projektes mit Studenten der Ohm Hochschule und in den Osterferien 2. – 4. April wurden dann unsere Pläne umgesetzt.
Jetzt muss noch ein wenig nachgewerkelt werden, damit der mechanische Apparat auch wirklich winken kann... und dann soll noch kräftig Farbe ins Spiel kommen. Wann das alles passieren soll, werden wir noch rechtzeitig hier bekannt geben.

Winkende Hände greift eine Geste auf, die in allen Kulturen zu finden ist. Das Winken, der erste Schritt zur Kontaktaufnahme. Gewunken wird, um auf sich aufmerksam zu machen, meist zur Begrüßung oder Verabschiedung. In jedem Fall wird eine Beziehung hergestellt. So wollen wir eine Skulptur bauen, die zum Einen die Quibble Besucher begrüßt und zum Anderen Kontakt zu Jugendlichen in anderen Städten in Europa aufnimmt.
Das Kunstprojekt soll sich über mehrere europäische Länder erstrecken und in Partnerstädte bzw. befreundeten Kommunen der Stadt Nürnberg durchgeführt werden. Zunächst sind als Möglichkeit Venedig, Nizza und Krakau genannt; darüber hinaus wäre es wünschenswert auch Städte in Portugal und England zu gewinnen. Das Kunstprojekt „Winkende Hände“ soll mit einem Schüleraustausch verbunden werden.
Wir schneiden Blech und Stahl in unterschiedlicher Größe der eigenen Hände aus. Diese Hände werden auf Stahlstangen befestigt und zu einer großen Skulptur verbunden. Es entsteht eine „Winkmaschine, die durch Wind, Kurbeln oder einer Ziehvorrichtung von den Jugendlichen in Gang gesetzt wird. Die Hände sollen auch farbig gestaltet werden.

Weitere Infos gibt es bei Reinhold unter: 0911 - 8102299

Der Pegnitztour-Wanderführer:

Pegnitztour-  Der Wanderführer:

P*Tour

Von der Quelle der Pegnitz bis zur Mündung – Ein Wanderführer für alle mit „Mumm in den Knochen“

Die P*Tour gibt’s für nur 6.- Euro jetzt auf 140 frisch gedruckten Seiten im Quibble bei Sylvia unter:
0911-8102297 oder mail-Adresse: Beckmann

„Der September des Flusses“

Wir, eine eingeschworene Crew von 14 Leuten mit vielen Helfern und Helferinnen im Schlepptau, machten uns auf eine abenteuerliche Reise entlang des Flusses Pegnitz.

In diesem kleinen Buch wollen wir unsere Wander-, Paddel- und Radlroute vorstellen, die bei der Pegnitzquelle beginnt und bis zur Mündung führt – naja, fast jedenfalls.
All jenen, die ähnlich viel Mumm in den Knochen haben, empfehlen wir in unsere Fußstapfen zu treten und die Tour nachzumachen. Allerdings sind hier auch kleinere „Day * Trips“ drin, die mit weniger Aufwand als Tagestouren nachgelaufen werden können.

Pegnitztour -Wanderführer

Wir begannen am 6.September 2011 mit unserer sechstägigen Tour in der Nähe von Trockau, an dem Ort, an dem das Wasser der Pegnitz, bzw. der Fichtenohe, wie sie im Oberlauf heißt, das erste Mal Tageslicht sieht. Quer durchs Unterholz folgten wir dem kleinen Rinnsal, das im Laufe der Zeit viel breiter wurde.
Der Fluss verändert die Umgebung um sich herum, windet sich durch engste Felsen und breitet sich da aus, wo ihm Platz gelassen wird. Wir haben ihn begleitet und trotteten durch den Regen, übernachteten in einer Höhle, paddelten in der Hitze, zelteten im Nebel und kamen schließlich am Nachmittag des 11.September 2011 mit dem Radl in Nürnberg an.
Ein paar Wochen später trafen wir uns alle am 8.Oktober 2011 in Fürth wieder, wo die Pegnitz mit der Rednitz zusammenfließt, um die Tour komplett zu machen.

Gefördert wurde das Projekt vom Bayerischen Jugendring – Fachprogramm Umweltbildung


laut.de:

Alpen Nürnberg Jugendliche

Freitag + Samstag, 19. - 20.10.2012

Laut! Barcamp


Herzliche Einladung zum laut! BarCamp am 19.+20.10.2012 im Quibble. Sei dabei, gestalte mit und nutze die Chance, wenn ExpertInnen und KollegInnen sich über die aktuellen Formen der Beteiligung mit besonderem Fokus auf das web 2.0 in der Jugendarbeit austauschen! Anmeldung und weitere Infos unter laut-barcamp.mixxt.de."

•Für alle, die ehrenamtlich, als PraktikantInnen oder hauptberuflich in der Jugendarbeit tätig sind
•Anmeldung bis zum 08.10.2012 und weitere Infos unter: laut-barcamp.mixxt.de
• Im TN-Beitrag ist die Verpflegung (Abend-Buffet, kleines Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen) enthalten. Bitte die 5€ in bar zur Veranstaltung mitbringen
• Du erhältst ein Zertifikat über deine zweitägige Teilnahme

Flyer zum Download

Laut

Laut Nürnberg

Laut Nürnberg

 


Dich stört es, dass du nirgendwo wirklich mitbestimmen darfst? Du möchtest den Politikern dieser Stadt deine Meinung sagen können? Du findest Nürnberg muss jugendfreundlicher werden?

Dann solltest Du Dir mal das neue Projekt ansehen! Ja, wirklich!

Hier ist deine Meinung gefragt und begehrt. Hier findest du ein Angebot das sich direkt an dich richtet! Wir wollen deine Anliegen, deine Bedürfnisse hören und an alle, die für das Zusammenleben in unserer Stadt zuständig sind, herantragen um deiner Meinung oder deiner Idee nocheinmal Gewicht zu verleihen.
Also: klick Dich rein bei: www.laut-nuernberg.de!

"Gut Drauf" - Zertifizierung am 25.11.2009

Gut Drauf zertifiziert

Gut Drauf ist das Quibble ja sowieso - aber es ist auch offiziell zertifiziert. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat im Rahmen eines bundesweiten Projektes zu gesunder Ernährung, Bewegung und Entspannung, dem Quibble am 25.11.2009 das Zertifikat durch Holger Kalippke übergeben.

Michael Voss (Vorsitzender des KJR Nürnberg-Stadt) begrüßte das Publikum und Holger Kalippke betonte in seinen Ausführungen, das die Räumlichkeiten im Quibble dazu einladen dem stressigen Alltag ein wenig zu entfliehen und auch die Angebote im Haus zu einer ganzheitlichen, gesunden Lebensgestaltung beitragen.